Was ist Zahnimplantate?
Wie lange hält ein Zahnimplantat? Aus welchem Material werden Implantate gemacht?
Wer macht die Implantation?
Wer kann ein Zahnimplantat bekommen?
Was bedeutet Knochenaufbau?
Ist die Zahnimplantation schmerzvoll?
Was ist Zahnimplantate?
Zahnimplantate sind Metallpfosten oder Ersatzwurzeln aus Titanium, KÉP die von einem Mundchirurgen unter das Zahnfleisch in den Kieferknochen befestigt werden.
Sie bieten einen stabilen und sicheren Halt für künstliche Zähne. Prothesen und Brücken, die von Implantaten unterstützt werden, verrutschen nicht und bewegen sich nicht im Mund, was ein wichtiger Vorteil beim Essen und Sprechen ist. Dieser sichere Halt gibt ein natürlicheres Gefühl beim Tragen einer Prothese oder Brücke, als bei konventionellen Brücken oder Zahprothesen. In der Regel halten Zahnimplantate 10-20 Jahre, je nach der Lage des Implantats und der Mundhygiene des Patienten.
Wie lange hält ein Zahnimplantat? Aus welchem Material werden Implantate gemacht?
Heutzutage sind Implantate aus einem speziellen gewebefreundlichen Material, Titan gemacht, dessen spezielle Eigenschaften schon seit Jahren geprüft wurden:
- Dieses Material fügt dem Körper keinen Schaden zu, bilden sich in das Gewebe ein und wird nicht ausgestoßen.
- Titan bildet eine dünne Schicht, die das Implantat vor der Korrosion schützt.
- Es wiedersteht unter anderem Säuren, Salzlösungen und Sauerstoff.
- Es ist sehr stark.
- Nicht magnetisch, wird daher problemlos vom Körper angenommen, ohne allergische Reaktionen
Wer macht die Implantation?
Wenn Sie Implantate erhalten, wird Sie mehr als ein zahnmedizinischer Fachmann behandeln. Die Implantate werden von einem Mundchirurgen gesetzt.
Ein Prosthodontist oder ein allgemeiner Zahnarzt wird nachher die Kronen, Brücken und Gebisse machen, die wie natürliche Zähne aussehen werden. Der Mundchirurg koordiniert Ihre Behandlung mit den beiden Fachmänner, und entscheiden gemeinsam wieviele Implantate Sie benötigen und wo sie gesetzt werden sollten.